Ich bin von hier!


 

Neu: Klimateller-App

Ich bin von HIER! Logo

Kurze Transportwege und damit praktizierter Umweltschutz – das ist eins der tragenden Argumente für den Kauf von regional produzierten Blumen der Marke „Ich bin von HIER!“. Und was für Pflanzen und Blumen zutrifft, das ist bei Lebensmitteln nicht anders. Immerhin ist unsere Ernährung – durch die Produktion und den Transport von Lebensmitteln – für ein Fünftel bis zu einem Viertel der Treibhausgasemissionen in Deutschland verantwortlich. Das sagt der Verein Nahhaft e. V., der bei der Entwicklung der neuen Klimateller-App mitwirkte, einer Initiative des Umweltministeriums.

Die App richtet sich vor allem an Gastronomen, Großküchen oder Kantinen. Über entsprechende Eingaben zu Menge, Zutaten, Portionen oder Anbauregionen und Transporte lassen sich die Umweltbelastungen auf den Teller genau herunterrechnen. Vergleichen lässt sich so ein Teller mit Steak, Kartoffeln und Bohnen – einmal aus deutscher Produktion, ein anderes Mal mit Steak aus Argentinien, Kartoffeln aus Spanien und Bohnen aus Israel. Der „internationale“ Teller ist für ein Drittel mehr CO2-Emmission verantwortlich.

Die App kann auch mit Spezifikationen „gefüttert“ werden. Schließlich macht es einen Unterschied, ob die Tomaten aus dem Freiland kommen, oder aus dem beheizten Gewächshaus. Das ist bei Blumen und Pflanzen nicht anders. In allen Fällen gilt aber – ein langer Transport, gleich ob mit LKW oder Flugzeug, kann gar nicht gut für die Umwelt sein.

Das spricht eindeutig für die Marke „Ich bin von HIER!“. Wer in seinem ganz persönlichen Verhalten dazu beitragen will, die Umwelt zu schonen, sollte sich für regionale, saisonale Produkte entscheiden – das ist auch die wesentliche Empfehlung der Klimateller-App-Initiatoren. Und die Sorge um das Klima nimmt weltweit zu. Nach einer aktuellen Untersuchung der UNO ist der Klimawandel der Aspekt, der den Menschen am stärksten Angst macht.

 
 
Top