Ich bin von hier!


 

200 Jahre jung

Die deutschen Gartenbaubetriebe sind tief in ihrer jeweiligen Region verwurzelt und viele schon seit Generationen im Familienbesitz. Doch ist es selbst in dieser traditionsreichen Branche eine Ausnahme, wenn eine Gärtnerei wie Tewes in Hamm ein 200jähriges Jubiläum begehen kann.

Vom Obst und Gemüse zu Blumen und Pflanzen

Als die Kunst- und Handelsgärtnerei Tewes 1817 gegründet wurde, ging es hauptsächlich darum, die Selbstversorger rund um die westfälische Stadt Hamm mit Jungpflanzen und Stecklingen zu versorgen. Später gehörte auch eine Baumschule zum Betrieb, über 50 Birnensorten verzeichnete der Tewes-Katalog 1886.

Mit dem wachsenden Interesse an Zierpflanzen veränderte sich auch das Sortiment der Gärtnerei Tewes, heute werden auf rund 10.000 Quadratmetern Gewächshausfläche bis zu 50 unterschiedliche Kulturen produziert.

Nach sechs Generationen unter familiärer Leitung wurde das Unternehmen vor 20 Jahren an Klaus Langenhorst verpachtet, der zuvor schon viele Jahre in dem Betrieb gearbeitet hatte. Das Unternehmen fühlt sich der Regional-Idee verpflichtet, die bei den deutschen Zierpflanzengärtnern mit der Marke „Ich bin von HIER!“ verbunden ist. Fast die gesamte Produktion wird über den nahe gelegenen Blumengroßmarkt Dortmund verkauft. Die kurzen Transportwege garantieren höchste Frische und Haltbarkeit.

Das Produktportfolio der Gärtnerei Tewes ist auf Floristen und Friedhofsgärtner abgestimmt, für die Vielfalt das A & O ist. Es geht also um kleine Stückzahlen von vielen unterschiedlichen Arten und Sorten. Spezialitäten, die Pflanzenfreunde nur im Fachhandel und nicht in Baumärkten oder beim Discounter finden. Neben der Sortimentsvielfalt und anderen Aspekten der regionalen Produktion ist Qualität das Schlüsselwort. Pflanzen und Blumen, die im Blumenfachgeschäft oder inhabergeführten Gartencentern verkauft werden, müssen eine Top-Qualität aufweisen. „Das sind wir unseren Kunden und die wieder ihren Kunden schuldig“, ist Klaus Langenhorst überzeugt.

 
 
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